
Was ist LEARY?
Das sind leichte Schalenerzeugnisse, ausgeführt aus frost- und wasserbeständigen Polybetonstoffen, die mit Glasfaserstoffen gestärkt sind und deren Kern ein Formstück aus hartem Styropor bildet.
Wo kann LEARY angewendet werden?
Diese Erzeugnisse sind bestimmt vor allem für Montage auf Baufassaden (insbesondere mit Außenisolierungsschichten) als:
- Außenisolierungsschichten) als:
- Gesimse und Fensterbrüstungen
- Tür- und Fensterumrahmungen
- Verbreitung der Fensterbänke
- Kassetten etc.
Sie können bei Renovierung und Denkmalpflege (anstelle der beschädigten Elemente, die abgerissen und zu 100% abgebildet werden sollen), bei plastischer Gestaltung schon vorhandener "flacher" Fassaden sowie zur Ausführung neuer Elemente angewendet werden.
Die Produktionstechnologie ermöglicht die Herstellung 100%-iger Abbildungen der Baudenkmalelemente oder Ausführung beliebiger geradlinigen Elementen gemäß dem Entwurf des Kunden. Alle bei der Produktion von LEARY angewendeten Materialien haben entsprechende Atteste von PZH (Polnisches Institut für Hygiene) und ITB (Institut für Bautechnik), so können sie bedenkenlos auch beim Innenausbau gebraucht werden. Sie bilden in diesem Bereich keine Konkurrenz für Stuck, sondern sie stellen eine Ergänzung dar uns passen hervorragend zu den rustikalen Innenräumen.
ACHTUNG!
Aufgrund des Kernmaterials kann man LEARY in Elementen, die der Wirkung hoher Temperaturen ausgesetzt sind, nicht gebraucht werden (z.B. Kaminumrahmungen).
MONTAGE VON LEARY
Die Montagefläche von LEARY hat eine die Haftfähigkeit vergrößernde Struktur, die das Kleben bei Anwendung aller auf dem Markt zugänglichen Bauklebstoffe für Keramik und Stein ermöglicht. Die Wal des Klebstoffes hängt vom Spektrum seiner Anwendung ab, das vom Hersteller angegeben wird (Innenräume oder Außenräume). Dasselbe betrifft den Grund. In der Abbindezeit des Klebstoffes ist Halten der LEARY-Elemente in der geforderten Lage notwendig. Zu diesem Zweck können Stützen, Putzhacken, Nadel oder Spreizdübel gebraucht werden.
BEARBEITUNG VON LEARY
Standardprodukt hat die Länge von 95 cm, wenn ein Zuschneiden notwendig ist, kann dies mit einfacher Säge für Holz mit gehärteten mittelgroßen Sägezähnen gemacht werden. Bei Arbeiten größeren Umfangs empfehlen wir Anwendung der Sägen mit Hartzähnen oder der diamantbeschichteten Kreissägen. Es können auch Schleifscheiben für Steinschneiden sowie auf einer Handschleifmaschine montierte Diamantscheiben für Trockenschneiden angewendet werden. Die Bearbeitung der Schrägen von LEARY ist auch einfach und erfordert keine speziellen Befähigungen. Zur Vereinfachung der Arbeit und Begrenzung der Schneidevorgänge der Schrägen der Elemente kann man beim Hersteller alle Endstücke und Zierelemente des Systems bestellen (gemäß Katalog, der auf Wunsch des Kunden bereitgestellt wird).
OBERFLÄCHENBEARBEITUNG von LEARY
Die Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen sollen bei der Montage mit Spachtelmasse oder mit Polybetonklebstoffen für Styropor gefüllt werden. Damit die Verbindung elastisch ist, kann zusätzlich ein Fragment des Baugewebenetzes aus Glasfaserstoff eingeschoben werden. Nach dem Kleben soll die Verbindung mit derselben Masse gespachtelt werden. Beim elastischen oder biegsamen Grund (z. B. G-K-Platte oder Isolierung) empfehlt man Abdichtung der Verbindung mit Acrylmasse. Nach dem Abbinden des Klebstoffes und der Abnahme der Montagestützen können die Putzmängel mit Klebmassen Typ ATLAS Stopter-20 oder ATLAS KA-15 ergänzt werden. Nach der Trocknung dieser Schicht, soll das Elementprofil mit Schleiftüchern von der Körnigkeit von 60-80 vorsichtig geschleift werden. LEARY kann gemalt, geputzt werden, gemäß dem beabsichtigten Effekt.















